Von grosser Bedeutung für den langfristigen Erfolg in der Vermögensverwaltung ist die bei der PK SBB als Anlagestrategie bezeichnete strategische Asset Allokation.

Der Stiftungsrat und die Anlagekommission legen im Rahmen des ALM Prozesses eine messbare Anlagestrategie mit Bandbreiten fest. Die Anlagestrategie berücksichtigt in angemessener Weise die Risikofähigkeit und ist Ausdruck der Risikobereitschaft. Sie wird durch eine erwartete Rendite und Volatilität charakterisiert, welche aus den geschätzten Renditeerwartungen der unterliegenden Anlageklassen und -kategorien hergeleitet wird.

Die Verantwortung des Stiftungsrates im Rahmen der Anlagestrategie bezieht sich auf die Gewichtung der Anlageklassen (Liquidität, Zinsanlagen, Kreditanlagen, Aktienanlagen und Immobilien/Infrastruktur) und deren Bandbreiten. Die Gewichtung nach Anlagekategorien sowie die Festlegung von entsprechenden Benchmarks wird an die Anlagekommission delegiert.

Die Überprüfung der ALM-Grundlagen und der Anlagestrategie erfolgt regelmässig, mindestens aber alle 3 Jahre.

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